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SystemFachbetrieb · Schlüter-BEKOTEC-THERM

Fußbodenheizung mit Schlüter-BEKOTEC

Behagliche Wärme im Winter, angenehme Kühle im Sommer: Als offizieller Schlüter-BEKOTEC-SystemFachbetrieb bauen wir die wasserführende Fußbodenheizung mit besonders flachem Aufbau ein – im Neubau wie in der Sanierung.

Schlüter-BEKOTEC Fußbodenheizung: Noppenplatte mit Heizrohren unter einem Wohnraum

Die smarte Fußbodenheizung für Ihr Zuhause

Genießen Sie behagliche Wärme im Winter und angenehme Kühle im Sommer – mit der wasserführenden Fußbodenheizung Schlüter-BEKOTEC-THERM. Das energiesparende Komplettsystem sorgt für ein angenehmes Raumklima und steigert Ihre Wohnqualität. Als Partner von Schlüter Systems sind wir Ihr Ansprechpartner bei der Installation Ihrer neuen Fußbodenheizung.

  • Ultraflache Bauweise – laut Hersteller genügen 8 mm Estrich über den Noppen.
  • Schnelle Trocknung – weniger Estrichmasse bedeutet weniger Feuchtigkeit, die austrocknen muss.
  • Niedrige Vorlauftemperatur – weniger Heizkosten und die ideale Ergänzung zur Wärmepumpe.

Wie das System funktioniert

Die Heizrohre werden in eine Estrich-Noppenplatte eingeklemmt. Der Estrich füllt die Zwischenräume und deckt die Noppen nur dünn ab – so entsteht ein schlanker Heizestrich, der schnell auf Temperaturänderungen reagiert. Laut Hersteller lässt sich der Estrich fugenlos herstellen; in Kombination mit der Entkopplungsmatte Schlüter-DITRA können Fliesen schon verlegt werden, sobald der Estrich begehbar ist.

Ideal für Wärmepumpe und Sanierung

Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen – genau dafür ist eine großflächige Fußbodenheizung gemacht. Weil BEKOTEC so wenig Aufbauhöhe braucht, ist es auch eine Option für den Altbau, wo jeder Zentimeter zählt. Wie das konkret aussehen kann, lesen Sie im Ratgeber Estrich im Altbau.

Von der Planung bis zum Aufheizen

  1. Aufmaß und Planung von Aufbauhöhe, Dämmung und Heizkreisen.
  2. Dämmung, Randdämmstreifen und Noppenplatte verlegen, Heizrohre einklemmen.
  3. Heizestrich einbauen – als Zement- oder Calciumsulfatestrich.
  4. Funktionsheizen und Belegreifheizen mit Protokoll, dann Freigabe für den Belag.

Den Anschluss an Heizkreisverteiler und Wärmeerzeuger übernimmt Ihr Heizungsfachbetrieb – wir stimmen uns direkt mit ihm ab.

Fragen & Antworten

Fußbodenheizung: häufige Fragen.

Kann ich eine Fußbodenheizung im Altbau nachrüsten?

Oft ja. Entscheidend sind die verfügbare Aufbauhöhe und der Untergrund. Mit einem flachen System wie Schlüter-BEKOTEC-THERM ist der Aufbau deutlich niedriger als bei klassischen Heizestrichen. Wir prüfen das beim Aufmaß.

Wann darf die Fußbodenheizung nach dem Estrich eingeschaltet werden?

Das Funktionsheizen nach DIN EN 1264-4 beginnt bei Zementestrich frühestens nach 21 Tagen, bei Calciumsulfatestrich frühestens nach 7 Tagen – sofern der Hersteller nichts anderes vorgibt. Alle Schritte werden in einem Aufheizprotokoll dokumentiert.

Passt eine Fußbodenheizung zur Wärmepumpe?

Ja, sehr gut. Die große Heizfläche kommt mit niedrigen Vorlauftemperaturen aus – genau der Bereich, in dem Wärmepumpen besonders effizient arbeiten.

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